Equipment

Meine "Equipment Wühlkiste"

Bässe und Technik

aktuell verbaute Tonabnehmer für meine Bässe

K&K Bassmaster Rockabilly plus Mit diesem Pickup hat sich K&K einen Namen in der Rockybilly Baßszene erspielt. Ich habe dieses System für mich gesplittet in Bassmax, Hotspot und den Dual Channel Preamp in mono Ausführung. Damit bin ich flexibler, wenn ich einmal andere Pickups an den Preamp anschließen möchte, da die Verbindung mit normalen mono Patchkabeln geschiet.

 

Rockabilly Bassmaster plus

Slap und Ton kombiniert man hier mittels eines kleinen Pre-Amps (Dual Channel Preamp) und kann das Signal direkt vorverstärkt in den Amp schicken. Bisher unerreicht ist dieses System für mich der absolute Favorit und natürlich vorrätig im Shop erhältlich.

 

Shadow Twin Pick Up SH 950/951

Shadow

Der Shadow Twin Pick Up zählt zu den bekanntesten Kontrabass-Pickups der heutigen Zeit. Durch seine einfache Montage im Steg ist er für kleines Geld unter dem Button Verkauf erhältlich oder kurzfristig bestellbar. Bereits ab 109,00 EURO habt ihr mit dem richtigen Amp einen wunderbar vollen Sound.
Soll der Bass lediglich gezupft werden, ist alleine dieser Pickup in Verbindung mit einem guten Amp ausreichend. Mehr über Amps erfahrt ihr weiter unten.

 

Shadow SH 950

Tipp: Sollte der Sound trotz "kontrabasstauglichem" Amp noch immer zu dünn sein, zieht einmal den Pickup an der E-Saite heraus und ihr werdet euch wundern, welch wunderbar fetten Sound ihr plötzlich mit nur einem Pickup habt. Durch die Phasenaufhebung kann es bei zwei Elementen zu Störungen kommen, die durch die Entnahme eines Elements aufgehoben werden.
Shadow bietet für letztere Variante auch den SH 951 als Single Pickup an, welchen ich auch seit ca. 2 Jahren in Kombination mit einem Single Spot von K&K verwende. Beide Pickups zusammengelegt sind für meinen Geschmack zusammen mit einem Basskick Amp ideal.

 

bisher an meinen Bässen getestete Tonabnehmer

Hauske Twin Pickup

Hauske Pick Up

Der Hauske Pickup arbeitet nach demselben Prinzip wie der Don Underwood. Der Unterschied sind die aus Holz gefertigten Abnehmer. Dadurch ist der Klang etwas weicher. Die Abnehmer werden zwischen die Stegfüßchen geschoben.

 

Underwood Twin Pick Up

Underwood Pickup

Der Underwood Twin ist dem Shadow SH 950 wohl am ähnlichsten und bei gleichem Aussehen vom Laien optisch nur schwer zu unterscheiden. Man sagt, dass der Underwood klanglich ein wenig mehr Brillanz und Tiefbass bringt. Ich konnte diesen Unterschied persönlich nicht feststellen und spiele auf der Bühne Shadow, habe jedoch seit Jahren auch immer meinen ersten Underwood als Ersatz dabei - was aber nicht heißen soll, dass die Abnehmer anfällig sind!

 

Tipp: Sollte der Sound trotz "kontrabasstauglichem" Amp noch immer zu dünn sein, zieht einmal den Pickup an der E-Saite heraus und ihr werdet euch wundern, welch wunderbar fetten Sound ihr plötzlich mit nur einem Pickup habt. Durch die Phasenaufhebung kann es bei zwei Elementen zu Störungen kommen, die durch die Entnahme eines Elements aufgehoben werden.

 

Polytone Bass Pick Up

Der Polytone Bass Pick Up gehört wohl zumindest in der Rockabilly-Szene zu den beliebtesten – aber auch selten gewordenen Tonabnehmern mit unglaublich fettem Sound. Ich erinnere mich daran, dass ich Anfang der 80er bereits nach diesem Pick Up suchen musste und, wenn überhaupt, nur in Holland fündig wurde. Da die Abnehmer dann in der Regel gebraucht waren, hatten sie meistens auch technisch ihre beste Zeit hinter sich und waren an den bei diesem Abnehmer hochempfindlichen Piezzo Plättchen beschädigt. Trotzdem war der Preis mit durchschnittlich 200,00 DM recht hoch. Anfang der 80er wurde ich dann während einer Tour am Bodensee noch einmal im Musikhaus Förg www.musikhaus-foerg.de fündig und habe dort 5 neue Pick Ups kaufen können. Ein wahrer Glücksgriff, dem eine lange Kundschaft bei diesem hervorragend sortierten Musikhaus folgte. Ich bin seither mit dem hervorragenden Service dieses Familienbetriebes bestens bedient und kann euch nur empfehlen bei Interesse an Kontrabasszubehör wie Saiten, Tonabnehmern oder auch Bässen bei Förg ein Angebot einzuholen. Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Beratung.

Polytone Bass Pick Up

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Schaller Bass Pick Up

Schaller Bass Pick Up

Der Schaller Tonabnehmer hat mir während meiner Anfangsphase in den frühen 80er Jahren gute Dienste geleistet und ist mit ca. 90,00 EURO noch immer einer der günstigsten Tonabnehmer mit Volumenregelung. Durch die magnetische Abnahme ist er weniger rückkopplungsempfindlich, klingt meiner Meinung nach aber zu sehr nach einem E-Bass. Für lediglich gezupfte Bässe bringt er einen sehr vollen, lauten Ton. Zum Streichen oder Slappen rate ich jedoch von diesem Abnehmer ab. Unabhängig vom Sound lösen sich die Halterungen, die mit Spezialschrauben am Griffbrett befestigt werden müssen, gerne von selbst durch die Basserschütterungen – ein sehr großes Minus, wenn man bedenkt, dass es meistens mitten im Konzert dazu kommt.

 

K&K Single Pick Up Hot Spot

K&K Hot Spot

Tonabnehmer für "Nicht Instrumente"?
Stimmt, der Name hört sich komisch an – der Hot Spot Pick Up ist aber tatsächlich eher für die Abnahme undefinierter Instrumente gedacht und ist auch meiner Meinung nach nicht für eine reine Tonabnahme geeignet, da er sehr höhenlastig ist. „Wunderbar“, dachte ich mir Anfang der 90er Jahre und nahm Tom Tägers (Studio Klangwerk in Mülheim) Tipp dankend an. Seither spiele ich diesen K&K im Verbund mit den oben aufgeführten Tonabnehmern und nehme mit ihm den Slap ab. Kostete er damals noch lächerliche 20,00 DM, so kostet heute der "kleinste" K&K bereits 25,00 EURO.

 

Vorverstärker

Fishman Vorverstärker

Fishman

Fishman Vorverstärker
sind eine gute Alternative zu teuren Rack Preamps und geben den sonst eher dünnen Signalen der Piezzo Abnehmer die nötige Verstärkung und Klangregelung, um z.B. direkt in eine PA zu gehen.

 

Fishman Preamp

Wer übrigens einen der hier vorgestellten Basskick Modelle von Hughes & Kettner besitzt, benötigt einen solchen Pre-Amp nicht.

 

Meine Lieblingsamps von Hughes & Kettner

Nachdem ich in den 80er Jahren grundsätzlich nur Röhrentops von Marshall oder Hi Watt gespielt habe, bevorzuge ich persönlich seit Anfang der 90er Jahre die Basskick Serie von Hughes & Kettner, speziell die Kombo Serie. Sowohl meine beiden Basskicks 303 als auch der Basskick 313 sind mit ihren jeweils 100 Watt stark genug für jede Bühnengröße. Bei größeren Events, bzw. unklaren Monitorverhältnissen, nehme ich zwei Amps mit auf die Bühne und komme allemal klar. Die Basskick Serie verfügt über eine Matrix Klangregelung die durch einfaches Drehen am Matrix Rad optimale Soundveränderungen für den Kontrabass zulässt. Während man auf Stufe 1 einen höhenbetonteren Sound für muffige Räumlichkeiten oder dumpfe Akustikverhältnisse erzielt, so kann man in der zweiten Stufe besonders bei Open-Air-Veranstaltungen richtig Bassdruck erzeugen. Mit meinem E-Bass komme ich dann wiederum in der dritten Stufe bestens klar. Ein zuschaltbarer Hochtöner ermöglicht beim Basskick einen tiefen Bass und erzeugt trotzdem genügend Höhen für den Slap. Das geringe Gewicht und die Möglichkeit den Basskick an einer Hand zu tragen, sind zusätzliche große Vorteile. Bei diesen Amps erreicht man mühelos Röhrensound und kann mit den oben aufgeführten Tonabnehmern ohne jegliche Vorverstärkung arbeiten. Neuerdings spiele ich auf großen Bühnen den Basskick 515 mit 200 Watt, einem Amp bei dem meinerseits keine Wünsche mehr offen bleiben.

Die Hughes & Kettner Basskick (+Bassforce) Serie

AER Basscube

AER Basscube

2012 aufgerüstet - AER Basscube

Inputs
Channel 1: XLR / 1/4" jack socket, mic / line / piezo levels with 48V switchable phantom power
Channel 2
: 1/4" jack socket, high / low line level with 9V switchable phantom power
Channel 3
: XLR / 1/4" jack socket, mic level with 48V switchable phantom power Outputs DI-, line-, headphones-, tuner-out, effects loop, sub-bass out to attach an external bass speaker, recording outputs Controls
Channel 1: line / piezo / mic / voice* input selector, gain, 'colour', harmonics control, 3 band eq with mid sweep
Channel 3: gain, voice contour switch, 2 band eq
Channel 2: line / piezo input level switch, gain, 'colour', harmonics control, 3 band eq with mid sweep

 

AER Basscube

Overall:
9V phantom power on / off, 48V phantom power on / off,
aux return, effects return**, compressor on / off, comp. threshold,
comp. ratio, notch filter on / off, notch frequency,
master volume Technical Spec 400W total RMS output,
20Hz-40kHz frequency range, 12" twin-cone speaker system with tweeter Weight 26 kg / 53 1/2 lbs
Dimensions 400 x 400 x 365mm
15 3/4" x 15 3/4" x 14 1/4" **Effects built-in compressor and notch filter,
effects loop for attaching an external effects unit

 

Meine Sendeanlagen

Sennheiser Sendeanlage

Sennheiser UHF

Mit der Sennheiser UHF Sendeanlage bin ich auch gesanglich mobil auf und vor jeder Bühne.
Seit 1994 spiele ich außer im Studio nur noch drahtlos, seit 2002 nutze ich Sennheiser - jetzt auch in Verbindung mit einem Headset für den Gesang.

 

AKG WMS 80 Sendeanlage

Mit der AKG WMS 80 UHF Sendeanlage bin ich mit VoicAct mobil auf und vor jeder Bühne. Seit 1994 spiele ich außer im Studio nur noch drahtlos.

 

Bässe die ich umbaute, spielte und spiele (Auszug)

SB Browny - Fliegerbass

Dieser 3/4 SB Browny aus meiner 2003er Kollektion ist seither mein "Fliegerbass".

 

SB Browny - Fliegerbass

Fliegerbass bedeutet, dieser sehr leichte- und gut klingende 3/4 Bass kommt spätestens immer dann zum Einsatz, wenn wir mit Flightcase abheben um z.B. auf Fuerteventura oder Gran Canaria zu spielen.

 

Swing Violin 2008

Sensicore im Video

Dieser SB Swing ist ein 4/4 Bass aus meiner aktuellen 2008er Kollektion- ein Schmuckstück mit wahnsinnigem Klang und toller Optik. Dieser Bass ist das Resultat langjähriger Planung mit meinem Geigenbaupartner, einen Violinenbass auch für die Bühne stabil und trotzdem gut klingend zu bauen.

 

SB Swing 2008

Tolle Flammung, doppelte Zargenleimung, verstellbarer Steg ...

 

1959er Framus Gambe

1959er Framus Gambe

Dieser Framus Bass schlummerte seit Jahren zerlegt in meinem Keller (Schande) und ist mein erster Bühnenbass, den ich Anfang der 80er Jahre spielte. Endlich einmal Zeit gefunden, habe ich ihn 2007 komplett neu aufgebaut (Ebenholz-Griffbrett, Saitenhalter, Sattel, eben alles) und das Ergebnis kann sich (wieder) sehen lassen. Tonabnehmer von Underwood/ Schaller und K&K wurden verbaut und aufeinander abgestimmt.

 

1959er Framus Gambe

Auch hier wird der Mix in einem Eigenbauelement übernommen. Der Bass ist mit Pirastro Flexocor Saiten bestückt. Der Mix aus Schaller und Underwood Pickup in Kombination mit einem Hughes & Kettner Basskick ist so gewaltig, dass dem Wirt bei der Premiere des Basses in Essen Rüttenscheid (Mai 2005) die Flaschen aus dem Regal wanderten.

 

Der erste Cutaway aus Eigenproduktion

der erste Slapin´B Cutaway

Dieser halbmassive 4/4 Cutaway wurde extra für mein Duo COCK-PIT (jetzt DAS DUO) entworfen und gebaut. Wir finden weiße Instrumente cool und passend zu unserem Outfit musste das einfach sein.

 

der erste Slapin´B Cutaway

Da wir mit COCK-PIT über einen sehr Platz sparenden, Akku betriebenen 400 Watt Phonic Amp (eingebaut im Flugzeugtrolley) spielen, blieb kein Platz für überflüssige Technik. Ein K&K Rockabilly Bass Pickupsystem unterstützt von einer Behringer Neuheit – dem BEQ 700 Bass Equalizer.

 

der erste Slapin´B Cutaway

Somit klingt der Bass annähernd wie über meinen gewohnten Hughes & Kettner Amp.

 

Brian Adams und Lee Rocker

Brian Adams mit Slapin´B Cutaway

Selbst Brian Adams konnte bei einem gemeinsamen Auftritt in München nicht von dem Bass lassen. Völlig fasziniert ließ er sich das Instrument- und die Slap Technik zeigen.

 

Lee Rocker mit Slapin´B Cutaway

Lee Rocker mit Slapin´B Cutaway

Lee Rocker spielte den Slapin´B Cutaway während eines Gigs in Bad Oeynhausen. Neben dem großen 4/4 Bass sah der "kleine Lee" , welcher ansonsten 3/4 bevorzugt recht klein aus.

 

"der Schwarze" für die Esprit Acousticband

"der Schwarze" & die Esprit Acousticband

Dieser schwarze, gesperrte 4/4 Cutaway-Bass stammt ebenfalls aus eigener Produktion – ich spiele ihn ausschließlich bei Esprit - der Showband aus Mannheim. Mit einem weißen Kunststoffbinding versehen, war dieser Bass im Sommer 2005 der erste Cutaway Bass mit original Kunststoffbinding, seit Framus diese Bauweise Anfang der 60er Jahre eingestellt hat. Es hat mich viel Zeit gekostet, einen Geigenbauer zu finden, der diese Technik noch bezahlbar anwendet und Instrumente als Unikate fertigt. Solltet Ihr Interesse an einem solchen Bass haben, schaut einfach immer mal wieder in meinen Shop, dort findet ihr regelmäßig weitere Sonderanfertigungen.

 

Big Bullfiddle 2007

2007er Big Bullfiddle

gesperrter 4/4 Cutaway-Bass mit massiver Fichten Decke stammt ebenfalls aus eigener Produktion – ich spiele ihn seit Februar 2007 und habe erstmals bei diesem Bass die alten Zargendimensionen aus den good old 50´s übernommen. Ganze 24cm mißt jetzt die Zarge- läßt einen 3/4 Baß locker wie einen 4/4 klingen. Mit einem schwarzen Kunststoffbinding und Hibiskus Malerei versehen, ist dieser Bass ein echter Hingucker, sehr edel- gefragt als Photoobjekt bei den Damen- wie man sieht.

 

2007er Big Bullfiddle

Solltet Ihr Interesse an einem solchen Bass haben, schaut einfach immer mal wieder in meinen Shop, dort findet ihr regelmäßig weitere Sonderanfertigungen.

 

50er Jahre CUTAWAY-Bass der Marke Framus

50er Framus

Sperrholz, Underwood Pick Up, K&K Slap Pick Up, Pirastro Flexocor Orchestersaiten hier mit meinem Duck Holliday Trio.

 

Mein 5 Saiter

5 Saiter

Alter fünfsaitiger Zigeunerbass, ca. 80 Jahre alt, Sperrholz, Underwood Pick Up, K&K Slap Pick Up, Pirastro Flexocor Orchestersaiten

 

7/8 BLOND- mit flachem Boden

7/8 BLOND- mit flachem Boden

Ca. 20 jahre alter "blonder" Echtholzkontrabass mit flachem Boden, 7/8 Größe, Mensur 106, super Ton, leicht spielbar, Pirastro Flexocor Saiten

 

alte Vollholz Gambe

Alter Vollholz Bass, ca. 70 Jahre alt, Pirastro Flexocor Orchestersaiten

 

der Marylin Bass

der Marylin Bass

Diesen 4/4 Bass habe ich 1996 gekauft und komplett für die Bühne aufgebaut. Die Ahorndecke wurde mit einem Marilyn-Monroe-Airbrush veredelt und die Kanten mit einem cremefarbigen Lack. Anschließend wurde der Bass komplett klar lackiert und dann mit einem Underwood und dem Slap K&K Pick Up versehen.

 

der Marylin Bass

Den Mix der beiden Tonabnehmer übernimmt ein Eigenbauelement, welches dem Bass mehr Tiefen und dem Slap mehr Höhen gibt, eben den persönlichen Sound.

 

der Marylin Bass

Die aufgezogenen Pirastro Flexocor Saiten lassen sich ähnlich leicht wie Darmsaiten spielen, klingen aber tonal besser.

 

der Marylin Bass

Der Sockelfuß wurde extra angefertigt, um dem Stab mehr Halt bei den Showeinlagen zu geben – schließlich trägt der Bass auf der Bühne teilweise drei Personen...
Nach dem Speedos-Ende musste er leider gehen, weil es mir seitdem keinen richtigen Spaß mehr machte, ihn zu spielen.

 

Alter Halbmassiv-Bass, ca. 60 Jahre alt, Ebenholz

Alter Halbmassiv-Bass

ca. 60 Jahre alt, Ebenholz Griffbrett

 

Alter Halbmassiv-Bass

Pirastro Flexocor Orchestersaiten

 

"allter Pole" aus den 60ern

"allter Pole" aus den 60ern

Dieser "alte Pole" aus den 60ernist für mich ein wahrer Glücksgriff, den ich im Herbst 2003 ergattern konnte. Selbst mein alter 4/4 Bass, den ich bei den Speedos auf der Bühne spielte, war klein gegen diesen Riesen.

 

"allter Pole" aus den 60ern

Neben dem überaus großen Korpus bietet der Bass den Vorteil, dass er nur eine kleine Mensur eines 3/4 Basses hat. Außerdem hat der Bass ein sehr schönes Sunburst und weiß eingelegte Bindings.

 

"allter Pole" aus den 60ern

Bestückt mit einem verstellbaren Steg, Underwood und K&K Slap- Pickup, Pirastro Flexocor Saiten, war dieser Bass nunmehr die Nummer 1 beim "BoB Rock’ n’ Roll Trio"

 

Framus von 1952

Framus von 1952

Mein 3/4 Framus-Bass von 1952 ist bereits seit 15 Jahren mit mir unterwegs und, wie der 4/4, mit einem Underwood und einem K&K Pick Up versehen. Auch hier wird der Mix in einem Eigenbauelement übernommen und die Saiten sind von Pirastro. Mittlerweile spiele ich diesen Bass überwiegend akustisch, bei Walking-Act-Gigs, da er zu den lautesten meiner Bässe gehört.

 

Framus im LEO Look

Framus im LEO Look

Den 3/4 Framus-Bass im Leopardenlook spielte ich bei VoicAct. Auch hier wurde der Mix in einem Eigenbauelement übernommen und die Saiten sind Jazzer von Pirastro. Der Bass ist an den seitlichen Zargen komplett im Leopardenlook und erregt überall Aufsehen.

Mittlerweile wurde dieses Instrument an das Framus Museum verkauft, dort aufgearbeitet und ausgestellt.

 

schwarzer Leo Cutaway

schwarzer Leo Cutaway

Diesen schwarzen LEO Cutaway spiele ich nun 2012 im fünften Jahr. Es handelt sich um einen halbmassiven Cutaway Bass aus Eigenproduktion mit handlackierten LEO Zargen, passend zu unserer Bandgarderobe. Bestückt ist er (wie mittlerweile all meine aktuellen Bässe) mit Sensicore Saiten (Solo Stimmung), einem K&K Bassmax, einem K&K Hot Spot, sowie dem Dual Channel Preamp.

 

schwarzer Framus Cutaway in Traumzustand

schwarzer Framus Cutaway in Traumzustand

Diesen schwarzen 3/4 Framus Cutaway Bass habe ich ca. 2004 gekauft. Traumzustand deshalb- weil komplett unrestauriert, original und sehr gut spielbar.

 

Lieblingsbass aktuell - also 2012

Mein aktueller Lieblingsbass ist eine 2007er Violine in naturblond, natürlich aus der Eigenproduktion. Mit diesem Bass spiele ich nahezu alle akustischen Jobs- vor allem aber die Studioaufnahmen der verschiedenen Bandprojekte. Ein Foto reicht ihm zu Ehren nicht aus ;-)

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2007er Violinenbass

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Flaming Star

Der "Flaming Star" gehört wie mein Flammenhemd zur Grundausstattung. Während ich die Hemden immer mal wieder bereits seit knapp 20 Jahren trage, kam vor ca. 5 Jahren der passende 3/4 Bass hinzu.

 

DAD DUO mit dem Flaming Star

Bei DAS DUO ist er einer von vielen optischen Highlights, da man die Band in verschiedenen Outfits buchen kann.

 

Hopf Schatz

Es gibt nicht viele Bässe, an denen mein Herz wirklich hängt- ich stehe da eher auf dem Standpunkt, ein Bass ist ein Gebrauchsgegenstand, auf den ich mich im Einsatz 100% verlassen kann. Sowohl der Sound- als auch die Robustheit haben über die letzten Jahre für mich eine große Rolle gespielt. Da es im Haus durch viele Kontrabässe auch hin- und wieder recht eng wurde, mußten zwangsläufig auch immer mal wieder Instrumente weichen. Das wird diesem Hopf- ebenso meinen ersten Instrumenten aus Eigenproduktion nicht passieren. Der 1959er Hopf ist eine absolute Rarität und in top- unrestauriertem Zustand. Obendrein klingt er für einen 3/4 Bass hervorragend mit der Sensicore Besaitung.

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1959er Hopf Cutaway

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2012 - aktueller Neuzugang im Bestand

2012 habe ich noch einmal aufgerüstet und zu den verschiedenen Bandprojekten die passenden Bässe bauen lassen. Rot für die Traveling Voices, natur für die Traveling Voices und DAS DUO - und es mußte wieder ein schwarzer Bass her- für The Beverly Others - mein neues Rock´n´Roll Projekt. Diese Bässe stammen wieder aus eigener Big Bullfiddle Produktion mit tiefer 24cm Zarge, hochwertigen Einzelmechaniken und echtem Kunststoff Binding. Ein Mix aus gesperrtem Body und massiver Decke, sowie ein Ebenholz Setup runden das Paket ab. Diese Bässe sind momentan in geringer Stückzahl vorrätig.

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2012er Slapin´B Swing Violin

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