|

es
begann 1983 mit "Graceless"
Als ich mich Anfang der 80er Jahre dazu
entschied nicht auf Discomusik zu stehen, sondern lieber mit Kumpels Elvis,
Peter Kraus, Shakin´Stevens und Stray Cats zu hören,
war mir noch nicht klar, dass ich heute einmal davon leben würde. Gerade
die alten Sun Aufnahmen ohne Schlagzeug waren faszinierend. Der Bass übernahm
mit dem Slap bei Künstlern wie Carl Perkins, Elvis und Johnny
Cash den Groove, den sonst nur Drummer geben konnten. Das war genau
das, was mich schon damals sehr beeindruckte. Inspiriert zum selber
musizieren wurde ich durch Aziz Yüncuoglu, den Bruder meines
damals besten Freundes Atilla. Nachdem ich bei Aziz und
seiner Band "CRUISIN" erste "live Musik Luft"
geschnuppert hatte, gründete ich meine erste eigene Rockabilly Band
Namens "GRACELESS"
Es wurde alles gecovert, was gerade so in
der Szene aktuell war. Da Brian Setzer mit den Stray Cats die frühen
80er Jahre in der Rockabilly Szene dominierte ist klar, wie es sich wohl
angehört haben muss, als drei 15 jährige versuchten, dieses
Gitarrengenie zu kopieren. Wir waren mit Sicherheit nicht gut aber laut!
Das war ja schließlich auch was und ich frage mich noch heute, was den
Pfarrer unserer Kirche wohl dazu veranlasst hat, uns dort einen Raum zum
Proben zur Verfügung zu stellen.
ging
1984 weiter mit "BoB Trip"

Nachdem
ich nun den ersten Kontrabass besaß, fing die Bastelei erst richtig an.
Jeder Kontrabassist wird wissen, dass es nicht gerade einfach ist, dieses
Instrument verstärkt zum Klingen zu bringen. Erst recht nicht- wenn der
erste Verstärker ein Phillips Stereorecorder ist und man mehr oder
weniger null Ahnung hat...
Nach
diversen Gigs auf Schulfesten und Partys aller Art, wurde die Band
umbesetzt und der Name "Graceless" wurde in "Bop
Trip" gewandelt.
Diesen
musikalischen Abschnitt werte ich persönlich als den wichtigsten Schritt
(zumindest in den 80er Jahren) meines musikalischen Schaffens, denn jetzt
kippte mit Karsten Rimat, dem ersten richtigen Sänger und Jochen
Vaupel an den Drums, die ganze Geschichte in mehr als nur ein
Hobby.
Meine
damalige Einstellung lautete: "Hobbys wechseln bei mir schneller als
meine Unterhosen"- mal krass gesagt. Die Musik wollte ich plötzlich
nicht mehr missen.

1985
– Keytones/ Jets/ Chevy Cats & Co
Die
mageren Gagen wurden in den Sound und
somit in vernünftige Saiten und einen Peavey Amp investiert. Während ich
selber mittlerweile die "CRUISERS" zu meinen lokalen Favoriten
erklärt hatte und keinen Gig in der Nähe verpasste, folgten für meine
Band "Bop Trip" Anfang 1985 die ersten Szene Gigs im Jägerhof
(Dinslaken), Bierdorf (Duisburg), Schloßkeller (Oberhausen) mit nicht
weniger namhaften Bands wie z.B. den Jets, Chevy Cats, Keytones, Johnny
and the Roccos, Restless, den Cruisers usw.
1986
Speedos Gründung
Während zweier kurz hintereinander
liegenden Gigs mit meiner Band "BoB Trip" Anfang 1986,
vielen mir zwei vorher in der Szene nie gesichtete Jungs auf, die mich
aufmerksam musterten und schlussendlich auch ansprachen.
Sie erzählten mir, dass sie in Wesel
auch Musik machen wollten- aber das sie keinen Bassisten finden würden.
Da es gerade anfing, mit "BoB Trip" zu laufen, verschwand
die mir zugesteckte Telefonnummer erst mal ohne großes Interesse in
meiner Auftrittshose. "Rufst Du uns mal an, wäre doch klasse, wenn
wir zusammenkämen" riefen die beiden und verschwanden wieder zurück
aufs Land, wo sie hergekommen waren.
Ein paar Tage später bekam ich erneut,
diesmal eine telefonische Einladung von Olaf Prinz, dem jüngerem der
beiden- dem Sänger. Wir verabredeten ein Treffen in Wesel. Dort lernte
ich den dritten im Bunde, Michael Isfort kennen. Superjung, ich glaube er
war erst 16 Jahre alt- sah aber aus wie 14, spielte er damals schon so
ziemlich alles an die Wand, was ich vorher in Rockabillykreisen zumindest
von den deutschen Drummern gehört hatte.
Nach ein paar Proben nannten wir die Band
"the Speedos" und begannen aufzutreten.
1986
Speedos beginnen zu touren

Bereits im ersten Speedos
Jahr 1986 tourte ich als 18 Jähriger durch ganz Deutschland und spielte
auf sämtlichen Festivals. Die Anforderungen an den eigenen Sound wurden
immer größer und ich begann Bässe umzubauen und zu restaurieren. 1987
wurde ein holländischer "Produzent" auf die Speedos aufmerksam
und die EP "I just want to know" erschien. Fernsehauftritte und
Radioeinspielungen folgten. Die Stadt Wesel hatte plötzlich eine Band,
die in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland tourte.

1988
erste EP, Tour - Holland, Österreich, Schweiz
Nach
der Veröffentlichung der ersten EP folgten 1988 jede Menge Gigs in ganz
Deutschland und im benachbarten Holland, Österreich und der Schweiz. Ein
sehr netter Arbeitgeber und der erlernte Beruf (Gas - Wasser -Scheisse)
liessen für das "Hobby" genügend Spielraum.

Neben
Gigs in der damals stark vertretenen Rockabilly Szene spielte ich
mit den Speedos immer häufiger auch auf Stadtfesten und wurde Gast
unzähliger Sessions. Gastauftritte bei diversen Rockabilly und Rock´n´
Roll Bands nahm ich gerne an, um mit möglichst vielen, verschiedenen
Musikern spielen zu können.

1989
erste LP – Zusammenarbeit mit Götz Alsmann
1989 nahmen die
Speedos ihre erste LP "It´s only Rock´n Roll"
auf und lernten Götz Alsmann kennen, der in den 80er Jahren
Wöchentlich mit einer eigenen Rock´n Roll Show im Radio zu hören war.
Man entschloss sich spontan, die LP gemeinsam, mit Götz am Klavier
einzuspielen, eine "Liebelei" begann, die sich auch bei
späteren Speedos Aufnahmen fortsetzen sollte.

1991
Andre Tolba oder "Adreano Batolba", die Inspiration von Dick
Brave
Anfang der 90er gab es noch
eine ganz andere Begegnung, zu einem wirklichen Ausnahmemusiker, nämlich Andre
Tolba. Er war damals noch sehr jung und huschte Ende der 80er/ Anfang
der 90er von Konzert zu Konzert und schaute den Gitarristen peinlich genau
auf ihre Finger. Das tat er auch bei Brian Setzer von den Stray
Cats. Das war nichts besonderes, dass machten so ziemlich alle
Gitarristen, die ich kannte- jedoch Andre konnte auf seiner Gitarre
umsetzen, was er da sah. Da wir beide aus Mülheim kommen, spielten wir
einige Male mit dem alten BoB Trio Drummer Jochen Vaupel zusammen
und coverten Stray Cats Songs. Nach dem Studium in Holland und
diversen Banderfahrungen bei "fettes Brot" und der
Kölner "Working Blues Band" begann Andre Ende der
90er bei der deutschen Pop Ikone Sascha zu spielen. Das er seinen
späteren und heutigen Boss Sascha zu Dick Brave überzeugen
konnte, ist ein musikalischer Geniestreich und bringt einen Schuss neues
Leben für den hier in Deutschland arg schwächelnden Rockabilly. Andre
und die Jungs haben im Gegensatz zu manch anderer Meinung in
verschiedenen Foren unglaubliches geschafft. Sie stehen mit ihrem Album "Dick
This" mittlerweile Platinveredelt in den deutschen Album Charts
und bringen neuen (alten) Wind in die deutsche Musikszene, von der wir
alle, die diese Musik lieben und spielen nur profitieren können.

 |
|
 |
1991
zweite LP und Ausstieg bei den Speedos
1991 spielte ich mit den Speedos
das zweite Album "A dreamin´life" ein.
Bereits
während dieser Studiosession fühlte ich mich unwohl und hatte das
Gefühl, dass wir auf der Stelle traten. Ich beschloss, der Musik
kurzfristig eine Auszeit zu verpassen und mich mehr auf meine damalige
Frau und ihr Kind zu fixieren. Außerdem wollte ich an Wochenenden mal
wieder ungestört Wasserski laufen oder einfach nur stressfrei abhängen.
1992
Gründung der "Cajun Jumpers"
Diese Auszeit war allerdings von recht
kurzer Dauer, denn bereits Mitte 1992 gründete ich die "Cajun
Jumpers", ein Trio welches Country und angerockten Hillbilly
spielte. Ich genoss es, dass mir endlich wieder jemand rechts und
links Solos um die Ohren haute.
Das geregelte Chaos in dieser Band
erinnerte jedoch leider stark an meine ersten Bands und schnell wurde
klar, dass ich nach bereits fast 10 Jahren Bühnenerfahrung dieses Chaos
nicht auf Dauer ertragen wollte. Ich spielte während dieser Zeit in
verschiedenen Formationen und besuchte nach fast einem Jahr Speedos
Pause ein Konzert der ehemaligen Bandkollegen in Mülheim. Wenige
Wochen später brachte Frans Hellemans, Sänger und Gitarrist der Chevy
Cats und guter Freund beider "Parteien" die Band auf seiner
Party in Utrecht wieder zusammen. Es wurde viel gesprochen und man
verabredete sich erst einmal zu einer "Bierprobe".
Ende 1992 stieg als Gastmusiker wieder
bei den Speedos ein. Diverse Platten- und CD Veröffentlichungen
sowie weitere Fernsehauftritte folgten. Die Speedos spielten auf Oldie
Festivals mit Bands wie den Rubettes, Marmelades, Searchers, Bill Haley´s
Comets, Jerry Lee Lewis, Sweet, Smokey, Ted Herold, Peter Kraus, Peter
Maffay, Eros Ramazotti u.v.a.

1997
Gründung von "Nixon and the Watergates"
1997 gründeten Uwe "Rocking Mojo
Roller" ich die Band, "Nixon and the Watergates".
Uwe kannte ich aus alten Cruisers Zeiten und es war klar, mit Nixon
and the Watergates haben wir eine Mischung aus völlig
unterschiedlichen Musikern zusammengewürfelt und spielen Blues, Rock´n
Roll und Rockabilly, jeder auf seine spezielle Weise.
Und- was wichtig war- laut und auf der
Bühne!
Ich liebe die Herausforderung, mit immer
neuen guten Musikern wie z.B. Sascha Klaar, Lebeda und Frenzel,
Nixon and the Watergates, CRUISERS und dem BoB Trio,
auf der Bühne zu stehen und das Publikum zu begeistern, ich hatte mit "Nixon
and the Watergates" die für mich so wichtige musikalische
Abwechslung zu den Speedos gefunden.
"Es
ist wie beim Sex- was nutzt das größte Instrument, wenn es nur
gelangweilt in der Ecke steht oder gar liegt... Ich liebe die Show mit
meinem Bass und wenn ich merke, dass es dem Publikum gefällt, dann
geht´s mir richtig gut".

Slapin´B
auf einem Jazz Festival 1999

Slapin´B
mit Sascha Klaar 2000

2001
Cruisers/ Duck Holliday Trio
2001 stieg ich dann mit Duck Holliday
in "den Ring" und wurde festes CRUISERS Mitglied. Die CRUISERS,
bei denen ich mir Mitte der 80er die ersten Tricks abgeguckt hatte. Die CRUISERS
bei denen der sehr geschätzte Kollege "Jim Beam" bisher
spielte, jedoch aus akutem Zeitmangel aussteigen musste. "Danke
Uli, für Deinen Platz in dieser geilen Band"
Leider und zu meinem grossen Bedauern,
hielt die Neuauflage nicht sehr lange, da sich Duck Holliday,
Leadsänger und Gitarrist nicht mehr mit der Musik der Cruisers
identifizieren kann. Schade, hätte ich gerne weitergemacht. Es wird noch
einen Gig 2004 bei den Towncats in Leverkusen geben und das war es dann
wohl.
ebenfalls
2001 gründeten Duck Holliday, Rocking Mojo Roller und Slapin´B
das "Duck HollidayTrio". Ausgestattet mit einer Snare
am Fuß spielte ich zu dem gewohnten Bass jetzt auch noch die Drum,
und mit altem, kernigem Country Rockabilly machten wir drei jetzt selbst
die kleinsten Bühnen unsicher.
2002
im August stieg ich bei "VoicAct" ein
Bereits im August 2002 entstand die Idee
zu einem neuen Projekt. Frank Brands, mit dem ich bereits bei den Speedos
zusammen sang und spielte, löste seine Acapella Band "VoicAct"
auf und benötigte dringend Musiker für 3 noch zu spielende Konzerte.
Um meine Band "Nixon and the
Watergates" war es gerade sehr ruhig, die Speedos spielten
mittlerweile fast nur noch akustisches und obendrein noch mit ständig
wechselnden Musikern, was meiner Meinung nach der Qualität nicht gerade
gut zu Gesicht stand. Da ich mit Olaf von den Speedos eigentlich
recht gut befreundet war, schlug er mir während eines Auftrittes mit den Speedos
vor, doch mit Frank Brands zusammenzuarbeiten und Nixon aufzugeben. Die Idee fand ich nicht schlecht,
schließlich war mir Frank Brands als Gastsänger der Speedos
gut bekannt und ein sehr geschätzter Kollege, mit einer hervorragenden
Stimme.
Aus heutiger Sicht war Frank Brands
neben meiner Freundschaft zu Olaf Prinz und meiner eigenen
Trägheit eine Veränderung herbeizuführen wohl Hauptgrund dafür, dass
ich nicht schon eher aufhörte, bei den Speedos zu spielen. Er
brachte halt ein ganz neues Programm mit in die Truppe und plötzlich war
wieder etwas Abwechslung da.
Es kam zu einem ersten "VoicAct"
Ideenaustausch, wie gesangsbetonte Musik auch abseits vom 50´s Rock´n
Roll möglichst vielen Zuschauern dargeboten werden könnte. Wir wollten
natürlich den akustisch spielenden Speedos keine Konkurrenz bieten
und beschlossen verstärkte Partymusik zu machen- alles was uns gefällt,
mehrstimmig, musikalisch ausgetüftelt.
Nach Frank Bacher, einem
hervorragenden Gitarristen musste nicht lange gesucht werden, da er
bereits bei der Acapellaversion von "VoicAct" mit im Boot
war. Somit war der Grundstein auch rockig angehauchte Stücke spielen zu
können gelegt. Holger Wißel, ebenfalls bei Nixon and the
Watergates an den Drums, war die logische Schlussfolgerung, wenn man
anfängt, über guten Groove nachzudenken. Eine einstimmige Meinung aller
vier neuen "VoicAct" Mitglieder war schnell gefunden.
Jede Menge Spaß für Publikum und
Band müssen garantiert sein!

Also, Partymucke der letzten
40 Jahre mit allem was dazugehört. Von Elvis über Tom Jones,
Rio Reiser, Nena, Hubert Kah, Michael Jackson,
den Ärzten, wird alles im VoicAct Sound gespielt, was Spass
macht und bekannt ist. Mit 8 Funkstrecken ist die Band 4 Stimmig, mit E-
Gitarre, Western Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug sowohl auf der Bühne,
als auch mobil unterwegs. Eben frei nach dem Slogan "VoicAct -
Stimmen und Aktion". Mehr
Informationen gibt es auf
der
offiziellen VoicAct Homepage

2002
Sylvester – endgültige Trennung v.d. Speedos
Leider kam was kommen mußte.
Wie in einer festgefahrenen Beziehung steckte ich mit den Speedos
in einer Sackgasse und da sich keiner der Musiker wirklich
mit dieser Situation wohl fühlte, beschlossen wir eine Trennung. Ich wollte fortan
mehr mit VoicAct spielen und meine Musikagentur vorantreiben. Sylvester
2002 wurde somit der vorerst letzte Speedos Gig absolviert.
2003
Gründung des BoB Rock´n´Roll Trios

Anfang
2003 wurde das Duck Holliday Trio komplett umgestaltet und in das BoB
Rock´n´ Roll Trio umbenannt. Mit Siggi Mehl kam einer der
authentischsten Rockabilly Gitarristen meines Wissens in die Band und
ersetzt fortan den Kollegen Duck Holliday, welcher sich mehr und mehr in
Richtung Country Music orientiertet. Mit Alex Peck hat sich Mr.
Carl Perkins stimmlich in das Trio gemischt und somit wird in neuer
Besetzung und mit neuem Namen, kräftig weiter gerockt.
Siggi
Mehl - Gitarre / Alex Peck - Gitarre/Harp/Gesang / Slapin´B - Kontrabass/Fusstrommel/Gesang

Nixon
and the Watergates 2003

die
Band ist leider seit 2003 nicht mehr spielbereit
Strassenmusik
- die Künstlervermittlung
meine Künstler Agentur geht
2003 ebenfalls an den Start und aus einem Hobby, der Künstlervermittlung,
wird ein weiterer Geschäftszweig.

Hullabaloo
Tour im Oktober 2003!
Ausserdem freue ich mich, erste Erfolge
mit meiner kleinen Künstleragentur „Strassenmusik“ vermelden
zu können. Mit Strassenmusik versuche ich handgemachte Musik, wie
es u.a. der Rockabilly, Blues, Swing nun mal ist, überall publik zu
machen. Für den Oktober 2003 ist es mir gelungen, meine alten Freunde,
die ehemaligen Keytones/ Hullabaloo für 4 Konzerte nach NRW zu
holen.
Hullabaloo
in Deutschland jetzt über
Strassenmusik-
die Musikagentur
Aus der anfänglich lockeren
Freundschaft der ehemaligen Keytones/ Hullabaloo Mitglieder und
mir, entstand eine regelmässige Zusammenarbeit in Deutschland. Strassenmusik
bietet u.a. den aus England stammenden Musikern die Möglichkeit, sich mit
Ihrer Musik hier in Deutschland zu etablieren. Auch 2004 kommen die Jungs
wieder nach Deutschland. Es sind bereits Verträge für 7 Gigs und einen
Fernsehauftritt beim WDR unterschrieben. Termine findet Ihr direkt auf der
Hullabaloo Homepage, ebenfalls "created by Strassenmusik"

 |
|
 |
| |
COCK
- PIT das verrückte Partyduo wird im Juni 2005 erfolgreich vorgestellt!
Nachdem
mir dieses Projekt schon seit Jahren durch den Kopf geistert, war es
Anfang 2005 an der Zeit, die Gedanken in die Tat umzusetzen. Mit meinem
Duo Partner Marc Wardenbach wurde in der ersten Jahreshälfte ein Projekt
auf die Beine gestellt, welches uns schon jede Menge Freude bereitet hat.
Zwei Bruchpiloten ausser Rand und Band- neugierig? Dann schaut doch mal
auf der COCK-PIT Homepage nach...
|
 |
|
 |
|
|
Senor
Gomez -
Im Mai 2006 zupft Slapin´B die dicken
Saiten bei dieser heißen Swing Band aus Portugal.
Orchestra Sound und Gitarrenlastiger Rockabilly lassen
Pop- und Rock Songs im Swinggewand neu erstrahlen.
|
|
Schlußsatz
Ich
möchte jedem von Euch danken, der es mir ermöglicht hat, mein
Musikerleben der letzten fast 27 Jahre so führen zu können, wie ich es
bisher konnte. Ohne die Konzertbesuche meiner Bands, sowie die
Unterstützung durch CD Käufe, wäre mir das nicht möglich gewesen.
Deshalb großen Dank und viele musikalische Grüße,
Euer
Slapin´B Bernie |